Wir sagen am 21. Mai 2x NEIN zur Spitalprivatisierung…

…damit Gesundheit wichtiger bleibt als Profite!

Im Gesundheitswesen soll die Gesundheit der Patientinnen und Patienten im Zentrum stehen – nicht die Profite von Aktionären.

…damit unser Spital auch wirklich unser Spital bleibt!

Die Regierung will KSW und ipw an Aktionäre verscherbeln. Wir wollen, dass unsere Spitäler in öffentlichem Besitz bleiben!

…damit die Arbeitsbedingungen des Personals geschützt bleiben!

Wenn Aktionäre auf dem Buckel des Personals Profitmaximierung betreiben, leiden darunter auch wir Patientinnen und Patienten.

...damit die Kosten nicht aus dem Ruder laufen!

Eine Spital-AG verursacht durch Verwaltungsrats-Honorare und Dividenden für Aktionäre Zusatzkosten in Millionenhöhe!

Achtung: Privatisierung kann ihre Gesundheit gefährden!

Eine internationale Studie belegt: Spitalprivatisierungen gehen auf Kosten des Personals und der PatientInnen.

Mehr dazu

Menschen mit einer psychischen Erkrankung dürfen nicht zum Renditeobjekt von Aktionären werden.

Dr. med. Martin Sonderegger

Heimarzt in einem Pflegeheim für psychisch Kranke

2x NEIN - denn, wer garantiert mir, dass mein Arbeitgeber in ein paar Jahren nicht zum Spielball privater Investoren wird?

Maya Schneider

Dipl. Pflegefachfrau HF

Eine KSW AG ist «too big to fail», genau wie eine Grossbank. Solange es gut läuft erhalten Aktionäre Dividenden. Wenn es schlecht läuft, haftet der Staat. Das geht nicht.

Martin Neukomm

Ingenieur und Kantonsrat Grüne

Das KSW zählt zu den wichtigsten Ausbildungsspitälern für Fachärzte und Fachärztinnen im Kanton Zürich. Ich befürchte, dass mit dieser Vorlage die Ausbildung unwichtig wird.

Dr. med. Doris Hofstetter

Fachärztin für Anästhesiologie FMH, Gemeinderätin Grüne Winterthur

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